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REETEC startet Feldversuch für mehr Sicherheit Onshore

09.05.2017 //

REETEC testet die neuste Generation von Defibrillatoren an zahlreichen Onshore Einsatzorten

Bremen/Deutschland, 09. Mai 2017, REETEC, das Tochterunternehmen der EDF EN Services, ist tätig im Bereich Windenergie Installation und Service an Land und auf See. Das Serviceunternehmen vermeldet aktuell den Start eines Feldtests eines Telekonsultationssystems, um das eigene Erste-Hilfe-Konzept für Onshore Arbeitseinsätze noch weiter zu verbessern. Der Defibrillator der neusten Generation soll Kommunikationsschwierigkeiten vermeiden und Sprachbarrieren zwischen Mitarbeitern und Rettungskräften sowie mit dem Notarzt abbauen. Abhängig von dem Ergebnis des Feldtests will REETEC alle On- und Offshore Teams mit diesem lebensrettenden, telemedizinischen System ausrüsten.

Die Sicherheit ist vorrangig und REETECs letzte Ergebnisse zeigen 939 Tage ohne Mitarbeiter-Unfälle mit Arbeitsunterbrechung. REETEC setzt sich nachdrücklich für maximale Sicherheitsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter mit klaren und konsequenten Prozessen, unterstützt durch innovative Ausrüstung, ein. Service für die Windenergie erfordert einen hohen Sicherheitsstandard, um den bestmöglichen Prozess zur Risikominimierung für die Arbeitssicherheit zu etablieren. Alle REETEC Monteure sind bereits als Ersthelfer Offshore (EHO) geschult. Verbesserungen der Sicherheitstechnologie, wie diese im aktuellen Feldtest, sind essentiell für REETEC, um das Erste-Hilfe-Konzept noch weiter verbessern zu können. Das Telekonsultationssystem ergänzt REETECs Sicherheitskonzept.

Die IPAD-CU SP2 Defibrillatoren-Systeme werden in den kommenden sechs Monaten umfassend getestet. Derzeit ist die größte Herausforderung die stetige Datenübertragung an den unterschiedlichen Einsatzorten. Die Ausrüstung kann in unterschiedlichen Sprachen arbeiten und erlaubt einen flüssigen Informationsaustausch zwischen dem Notarzt und den Ersthelfern an den Einsatzorten sowie erste Informationen zum Zustand der hilfsbedürftigen Person. Das System in der Testphase ist gut geschützt und integriert eine Live-Kamera, die eine Videoübertragung ermöglicht.

REETECs Geschäftsführer Detlef Lindenau sagt: "Sicherheit für REETECs Mitarbeiter bleibt der Fokus bei allen strategischen und operativen Geschäftsentscheidungen. Unsere aktuellen HSE (Health Safety and Environment) Kennzahlen mit 939 unfallfreien Tagen ohne Arbeitsunterbrechungen bei REETECs Mitarbeitern belegen das. Inspiriert durch die Windenergie und von immer innovativeren technischen Lösungen, stellt der Feldtest eine neue Möglichkeit für REETEC dar, um unser Erste-Hilfe-Konzept zu optimieren. Wir arbeiten immer an Verbesserungen der Sicherheitsbedingungen für alle REETEC Monteure auf allen Europäischen Onshore Einsatzorten unter anderem mit der Einführung des neuen Systems im Anschluss an erfolgreiche Testergebnisse."

Abhängig von den Testergebnissen überlegt REETEC alle Teams an Land und auf See mit diesem innovativen, telemedizinischen System auszustatten, was bei allen Offshore Inspektions-, Wartungs-und Reparatureinsätzen (IMR/IWR) und Installationsaktivitäten bereits übliche Praxis ist.

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